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Gedicht: Menschlichkeit

BeitragVerfasst: Samstag 11. April 2009, 11:15
von Falk
Menschlichkeit

Dann kam das Leid,
in all der dunklen Hässlichkeit.
Wild, mit roher Gewalt,
komme her
- es darf sein, ich tauche ein -
ganz ohne Halt.

Renn und kämpfe nicht,
es macht kein Sinn,
im Zentrum, ist da Licht?

Erst laut,
dann aber plötzlich still.
Und der Sturm tobt,
wie er will.

Mitten drin bin ich,
schutzlos und geborgen,
eine freie Sicht.

Ganz still und klar
und wunderbar.

Ewig.