Achtsamkeit Mönchsgang geführter Gang in die Natur

»Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sich dessen Schönheit.
Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.«

Thich Nhat Hanh

HumanFlows Achtsamkeitstherapie

Wir nutzen die HumanFlow Methode der achtsamkeitsbasierten Stressbewältigung seit fast 10 Jahren für Therapie und Coaching. Ziel ist es innerlich ruhiger zu werden und im bewegten Alltag mehr Lebenskraft zur Verfügung zu haben. Auch wenn viele Menschen Achtsamkeit zuerst als Werkzeug und Methode kennenlernen, mit der Zeit entsteht eine bewusstere Lebensgestaltung. Wir finden in eine nachhaltige Verbundenheit mit uns selbst und unserem Umfeld. Ohne religiöses Dogma oder Einengung.

Achtsamkeit steht für die Möglichkeit mit dem gegenwärtigen Moment in Verbindung zu sein, ohne dabei etwas wissen, erklären, machen oder erreichen zu müssen. Die zwei Pfeiler der Achtsamkeit sind weicher Fokus und körperliche Entspannung. Achtsamkeit kann auf Objekte, Personen, uns selbst (Hiersein) und Aktivitäten ausgerichtet sein. Mit allem, worauf wir unsere Achtsamkeit lenken, gehen wir eine besondere Beziehung ein. Andere Unterbegriffe sind: Bewusstheit, Präsenz, Hiersein, Mitgefühl. Durch praktizierte Achtsamkeit kommt das Innere zur Ruhe, wir »lernen« wieder zu ruhen. Dadurch sammelt sich Lebenskraft in uns.

Immer mehr Studien weisen das breite Wirkungsspektrum des Achtsamkeitsansatzes nach. Dazu zählen signifikante Verbesserungen bei Angststörungen, Depression, Essstörungen, psychosomatische Schmerzzustände und Stress. Jedes Jahr kommen neue Studien dazu und andere achtsamkeitsbasierte Programme, wie MBSR oder MBCT, finden immer mehr Beachtung.

Wir nennen den Heilraum, der durch die Achtsamkeit aktiviert werden kann Flow, daher auch der Name HumanFlow. Er steht für die Möglichkeit des alltäglichen Fließens. Eine Haltung der Achtsamkeit während der FlowKur und darüber hinaus, spielen in der HumanFlow Methode eine besondere Rolle. 

Achtsamkeit erlernen und erforschen

Der Weg, wie wir in die Achtsamkeitspraxis einführen, ist durch eine tägliche Meditationspraxis und den Mönchsgang. Beim Mönchsgang handelt es sich um einen geführten Gang in der Natur. Wir nutzen die Möglichkeit des puren Wahrnehmens, um die Person in die bewusste Erfahrung des Hier und Jetzt zu begleiten. Ziel ist es Achtsamkeit zu erfahren. Die Person folgt dazu den einfachen Instruktionen des Coaches und kommt durch das Umlenken der Aufmerksamkeit ganz natürlich in den Zustand von Gegenwärtigkeit.

Achtsamkeit und innere Stille können daraus wie von alleine entstehen. In der Achtsamkeit ist alles immer wie am ersten Schultag: keine Fehler, keinen Druck. Danach beginnt die Person eigenständig mit dem Prinzip zu experimentieren. So entsteht mit der Zeit eine Tiefe. Für manche Menschen war der Mönchsgang ein erster Schritt aus dem Gedankenlärm heraus und zurück zu einer inneren Insel von Normalität und geistiger Balance.

Seinen Namen verdankt der Mönchsgang übrigens den Ur-Mönchen, den sogenannten Wüstenväter und -mütter des 2. und 3. Jahrhunderts. Denn auch sie nutzten die Möglichkeit des stillen Gehens, um zu sich zu finden. Sie nannten es ›gehen, um Gott zu begegnen‹. Buddhisten praktizieren ebenfalls das achtsame meditative Gehen.

Wir nutzen das alte Wissen über Achtsamkeit und verbinden es mit den Anforderungen der modernen, schnelllebigen Zeit.

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